| Die Auswirkungen des
Prometheus-Effektes lassen sich in 5 Kategorien
einstufen. |
- Die
Informationsquanten rematerialisieren
sich nur teilweise zu eine nicht näher
beschreibbaren, formlosen transulenten
Erscheinung.
- Die
Informationsquanten rematerialisieren
sich teilweise zu einer in Form und Farbe
erkennbaren, aber transulenten
Erscheinung.
- Die
Informationsquanten rematerialisieren
sich teilweise zu einer in Form und Farbe
erkennbaren, nichttransulenten
Erscheinung.
- Die
Informationsquanten rematerialisieren
sich nichtsichtbar in neurologischen
(Gehirnen) Systemen.
- Die
Informationsquanten rematerialisieren
sich vollständig als massive Körper in
Raum und Zeit.
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Eine
Aufschlüsselung der einzelnen Kategorien mit
ihrer relativen Häufigkeit soll ein wenig
Klarheit bringen.
Die Kategorie 1, die nur nebulöse Erscheinung,
dürfte gar nicht so selten sein. Nur fällt sie
uns in unserer Umwelt kaum auf, es sei denn, der
Nebelschwaden leuchtet in der Nacht und hat eine
unnatürliche Farbe. Ein grüner Nebel ist nunmal
etwas auffälliger, als ein normal weißer. Auch
innerhalb von Gebäuden ist er auffälliger, da
für gewöhnlich dort kein Nebel anzutreffen ist.
Rund 1 bis 1,5% der Erscheinungen dürften
nebulöser Art sein.
Die Kategorie 2, die transulente Erscheinung,
dürfte schon seltener sein. Hier scheinen die
Berichte und Meldungen der Geistererscheinungen
ihren Ursprung zu haben. Ein Körper, besonders
dann, wenn er durchscheinend (transulent) ist,
erregt nunmal ein gewisses Aufsehen. Dieses
führt in den meisten Fällen zu einem Gefühl
der Angst und Unruhe. Oft ist diese Beobachtung
auch mit einem Gefühl der Kälte verbunden. Mit
rund 1% eine recht seltene Erscheinung.
Die Kategorie 3, die nichttransulente
Erscheinung, dürfte zahlenmäßig so häufig wie
die transulente Erscheinung sein. Allerdings ist
hier die Beobachtung schwieriger, da das Objekt
sich optisch in keiner Weise von einem real
Existierenden unterscheidet. Erst der Versuch das
Objekt berühren zu wollen zeigt seine wahre
Natur. Da das Objekt nicht massiv ist würde man
einfach hindurchgreifen. Wie real solche Objekte
sein können zeigen zwei Berichte von
Augenzeugen, die ein Erlebnis mit dieser Art
Erscheinungen hatten. Die Häufigkeit dieser
Erscheinung dürfte bei rund 0,5% liegen,
vielleicht auch weniger.
Die Kategorie 4, die neurologische Erscheinung,
ist viel häufiger anzutreffen als die bisher
genannten Kategorien. Fast jeder von uns dürfte
schon mindestens einmal ein solches Erlebnis
gehabt haben. Hier handelt es sich um
Wahrträume, Hellseherei und Déjà-vus, um
einige Beispiele zu nennen. Geschätzt
gehen rund 97% der Erscheinungen auf dieses
Konto. Der Grund für den hohen prozentualen
Anteil liegt in unserer eigenen Natur, ist aber
im Moment noch nicht so wichtig. Ich komme
später darauf zurück.
Die Kategorie 5, die totale Rematerialisation,
ist wohl die seltenste Form. Sie ist bisher noch
nie direkt beobachtet worden, aber es gibt
Hinweise für eine totale Rematerialisation.
Diese sind aber zahlenmäßig nach so in der
Minderheit, daß es für ihre Akzeptanz kaum
Anhänger gibt. Diese Erscheinung dürfte sich
prozentual nur im Promille-Bereich, oder noch
darunter bewegen. |
Die oben gesetzte Unterteilung in 5 Kategorien
mag in einiger Zeit nochmals überarbeitet und
vervollständigt werden, aber sie entspricht
schon jetzt dem Grundsystem der Erscheinungen.
Eventuelle Veränderungen würden wahrscheinlich
nur zu einer Unterteilung in Subsysteme, sprich
Unterkategorien, führen. Das ist aber für ein
Verstehen des Prometheus-Effektes auch nicht
zwingend notwendig. Eine feinere Untergliederung
ist daher noch Zukunftsmusik und soll hier nicht
angestimmt werden.
Diese 5 Kategorien reichen aber vorerst aus, um
etwaige Erscheinungen zu katalogisieren und
einzuordnen. Dieses geschieht am Besten anhand
von einigen Fallbeispielen, die ich aufgrund
meiner Arbeit sammeln konnte. |
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