Auszug aus dem Buch "Der Prometheus-Effekt"

Aber auch heutzutage werden noch Beobachtungen gemacht, die sich mit dem Prometheus-Effekt erklären ließen.
1988 waren fünf junge Frauen im PKW von Northeim nach Osterode unter­wegs. ( Die Orte liegen südwestlich vom Harz in Niedersachsen ) Kurz hinter Northeim liegt die kleine Ortschaft Berka, die zu Katlenburg-Lindau gehört. Die Ortsausfahrt von Berka in Richtung Osterode ist geprägt durch zwei kleine Senken, die sich jeweils direkt vor und hinter einem Bahnübergang befinden. Der Bahnübergang selbst erhebt sich ein wenig über die Straße. Dahinter ist die Straße kerzengerade und kilometerweit einsehbar. Diese gerade Strecke ist auch schon vor dem Bahnübergang einzusehen, weil die weitläufige Kurve vor dem Bahnübergang leicht erhöht liegt. Lediglich die Senke vor dem Bahnübergang nimmt für zwei - drei Sekunden den Blick auf die dahinterliegende Straße.


Bahnübergang Berka: Deutlich sind die Senken vor und hinter dem Bahnübergang zu sehen.
Die Kraftfahrzeuge im Hintergrund befinden sich schon außerhalb der Senke hinter dem Bahnübergang.


Vier der fünf Frauen sahen damals einen silbernen LKW aus Richtung Osterode kommend auf den geraden Straßenabschnitt. Durch die Senke verlor sich der Blickkontakt zum LKW für einen kurzen Moment. Nach dem Durchfahren der Senke, zwei - drei Sekunden später, hätte der LKW wieder zu sehen sein müssen, war aber verschwunden. Dadurch daß die Umgebung ansonsten flach wie ein Teller ist, hätten die Frauen gesehen, wenn er abgebogen wäre. Aber weder gibt es die Möglichkeit dort abzubiegen, noch haben die Frauen den LKW gesehen. Er ist innerhalb von Sekunden verschwunden! Vier der fünf Frauen sagen aus, einen großen silberfarbenen 40-Tonner gesehen zu haben, ein nur schwer zu übersehendes Kraftfahrzeug. Interessant ist, daß eine der Frauen den LKW nicht gesehen hat, weil sie seitwärts aus dem Fahrzeug schaute. So kann eine Massenhysterie, oder Halluzinationen der Frauen ausgeschlossen werden. Auch gibt es keinen Betrieb in der kleinen Siedlung, zu der der LKW hätte abbiegen können. Außerdem hätte die Zeit von zwei bis drei Sekunden für solch ein Manöver nicht gereicht.


Die Kurve vor dem Bahnübergang: Der Aufnahmeort befindet sich an
der tiefsten Stelle der Senke vor dem Bahnübergang.


Was war hier geschehen? Meiner Meinung nach haben die Frauen den Prometheus-Effekt erlebt. Als sie noch weit genug vom Bahnübergang entfernt waren war die Straße dahinter einsehbar. Hier sahen sie den silbernen LKW der offensichtlich schon vorher durch den Prometheus-Effekt gebildet wurde. Hier hat eine lokale Dichteschwankung des Hyperfluids ( Äther ) zum Ausfrieren von Informationsquanten geführt. Diese haben Photonen gebildet, die wiederum der Information der Informationsquanten entsprechend, einen silbernen LKW sichtbar werden ließen. Während sie durch die Senke vor dem Bahnübergang fuhren, der ihnen den Blick dahinter verwehrte, löste sich diese Dichteschwankung im Hyperfluid auf und der Prometheus-Effekt brach zusammen. Als sie Sekunden später den Bahnübergang überquerten hätte der LKW ihnen entgegenkommen müssen. Doch es tat sich vor ihnen nur die Straße auf, sonst nichts. Kein LKW war zu sehen.


Direkt hinter dem Bahnübergang: Die Straße ist wieder voll einzusehen.


Ich selbst kenne die Straße und die besagte Stelle. Die hier gezeigten Bilder sind während einer Ortsbegehung entstanden. Eine der beteiligten Frauen war mit vor Ort und gab nochmals die Geschehnisse von damals wieder. Vor und nach dem Bahnübergang darf dort 60 km/h gefahren werden. Die Senke selbst durchfährt man in gut zwei Sekunden. Daß der LKW abgebogen ist halte ich für absolut ausgeschlossen. Man bekommt einen großen LKW nicht in zwei Sekunden um die sich dort befindenden Einfahrten gefahren.
Auch kann eine Absprache der Frauen ausgeschlossen werden, weil eine der Frauen den LKW nicht gesehen hat. Wäre es eine erfundene Geschichte, um vielleicht Aufsehen zu erregen, dann sollte man annehmen, daß alle Beteiligten den LKW gesehen haben wollen, womöglich sogar, wie er sich auflöste. Das haben sie aber nicht. Gegen eine erfundene Geschichte spricht auch, daß die Frau die den LKW nicht gesehen hat, nie etwas anderes behauptet hat, als ihn nicht gesehen zu haben. Auch hat sie nie behauptet, daß die anderen Frauen diese Geschichte erfunden hätten.
Für mich sind die Ausführungen der Frauen zu dem Geschehenen sehr vertrauenswürdig und glaubhaft. Dieses Erlebnis der Frauen zeigt uns, daß auch heute noch Beobachtungen gemacht werden, die nicht mit der normalen Physik zu erklären sind. Wohl aber mit den Informationsquanten.

 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

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