Die Entstehung ist als simpel zu bezeichnen. Für einen Nicht-Physiker vielleicht nicht ganz einfach nachzuvollziehen, aber dennoch interessant. Dazu müssen wir uns aber im Klaren sein, daß wir hier die Wege der anerkannten Wissenschaft, der bisher geltenden Physik, verlassen und Neuland betreten. Das soll aber nicht heißen, daß die bisherige Physik über Bord zu werfen wäre. Ganz im Gegenteil - die bisherige Physik bleibt mit ihren Theorien und Formeln erhalten, ist aber jeweils nur ein Spezialfall der in begrenzten Bereichen Gültigkeit hat.
Doch kommen wir nun dazu die einzelnen Komponenten zusammenzusetzen.
Wir leben in einem rein 3-dimensionalen Raum der angefüllt ist mit einem Hyperfluid. Dieses Hyperfluid ist überall. In Ihnen, in mir, in jedem Gegenstand den Sie und ich anfassen können - ja selbst in jedem unserer Gedanken. Dieses Hyperfluid ist in seiner Grundform wie ein Tetraeder ausgebaut. Das ist die stabilste Form für einen 3-dimensionalsten Körper (wenn man das Hyperfluid mal als Körper betrachten will) und zugleich die mit den wenigsten Kanten und Eckpunkten.
Aus Informationsquanten hat sich Materie gebildet. Diese besteht aus den uns schon bekannten Atomen, die wiederum aus Quarks, Gluonen und einem See aus Quark-Antiquark-Paaren bestehen. Darüber hinaus mag es noch ein Higgs-Teilchen geben, aber dessen Existenz ist bisher nicht bewiesen.
Auf jeden Fall existiert Materie in unserem Raum. Nun kann Materie nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden. Das ist ein Fakt. Aber warum? Nun - das liegt am Hyperfluid. Es verhindert sozusagen eine schnellere Bewegung. Grund dafür ist seine Struktur.
An jedem seiner Eckpunkte muß eine reale Materie einen kleinen Moment "warten", um dann instantan - also ohne Zeitverzögerung - zum nächsten Eckpunkt zu hüpfen. Diesen Reigen machen alle Atome eine Körpers mit. Sie hüpfen praktisch synchron von Eckpunkt zu Eckpunkt und bleiben jedesmal einen kleinen Moment stehen.
© by Dirk Kalinka
Hyperraumstruktur
Allerdings darf man jetzt nicht denken daß ganze Atome an den Eckpunkten verweilen. Vielmehr ist es so, daß das Atom um einige Potenzen (Größenordnungen) größer ist als die Strecke zwischen den einzelnen Eckpunkten. Es sind die Informationsquanten die sich auf den Eckpunkten befinden. Das Atom, welches sie bilden, ist mehr oder weniger eine Übergeordnete Hierachie eines Systems aus Informationsquanten. Dieses Gesamtsystem Atom "eiert" dabei praktisch ein klein wenig um die Differenz der Strecke zwischen den Eckpunkten. Eine Tatsache, die man auch sehen kann! Hier kann ein quantenphysikalischer Prozess, dem des "Eierns" nämlich, auch im makroskopischen Bereich beobachtet werden. Die Brownsche-Bewegung. Bei der Brownschen-Bewegung werden feinste Partikel (meist Pollen) in einer Flüssigkeit (meist Wasser) scheinbar durch eine unsichtbare Kraft leicht bewegt. Sie führen einen ruckartigen Tanz auf, der unter einem Mikroskop beobachtet werden kann. Diese ist eine Auffsummierung aller atomaren Bewegungen um ein statistisches Mittel bei Temperaturen über 0 K (entsprechend -273,15° C).
Aber kommen wir zum Hüpfen unserer Informationsquanten zurück.
Alle Atome (Gesamtsystem bestehend aus Informationsquanten!) hüpfen, wenn sie bewegt werden, von einem Eckpunkt zum Nächsten. An den Eckpunkten warten sie einen kleinen Moment. Diese Zeitspanne des "Momentes" ist jetzt interessant. Sie bestimmt nämlich wie schnell wir letztendlich sein können. Dazu brauchen wir ein 2-dimensionales Diagramm.
© by Dirk Kalinka Stellen Sie sich Bitte vor, sie gehen eine Straße entlang. Auf dieser Straße sind Kästchen eingezeichnet. Nun können Sie zwar zwischen den Kästchen so schnell gehen wie Sie möchten, aber auf jeder Linie müssen Sie 0,1 Sekunde stehen bleiben. Nun werden Sie schneller. Sie gehen nach jedem Kästchen etwas schneller, was einer Beschleunigung gleichkommt. Für einen Außenstehenden sieht das dann folgendermaßen aus.
Sie stehen in der Graphik oben an der linken Seite und gehen los. Sie gehen genau 1 Kästchen in einer Sekunde und verweilen 0,1 Sekunden bevor Sie weitergehen. Da Sie beschleunigen schaffen Sie danach 2 Kästchen in einer Sekunde. Der Beobachter registriert aber nicht, daß Sie bei jedem Kästchenende eine kleine Pause von 0,1 Sekunden machen. Er sieht nur das Endergebnis: 2 kästchen in einer Sekunde. So geht das eine Weile weiter und Sie beschleunigen inzwischen richtig gut. Ab wann kann der Beobachter feststellen, daß etwas nicht ganz so ist wie er es sieht? Dazu muß sich unser Beobachter eine Notiz machen.
Teilstrich Verweildauer Beschleunigung
0 0 0 m/s
1 1 1 m/s
3 0,5 2 m/s
7 0,333 3 m/s
11 0,25 4 m/s
16 0,2 5 m/s
22 0,1666 6 m/s
29 0,143 7 m/s
37 0,125 8 m/s
46 0,111 9 m/s
55 0,1 10 m/s
65 0,1 10 m/s
75 0,1 10 m/s
Der Beobachter macht die nebenstehende Aufzeichnung.
Vom 1. Teilstrich (Anfang 1. Kästchen) bis zum 2. Teilstrich (Ende 1. Kästchen / Anfang 2. Kästchen) brauchen Sie 1 Sekunde.
Vom 2. Teilstrich bis zum 3. Teilstrich brauchen Sie ebenfalls nur 1 Sekunde.
So geht das ganze weiter bis zum Teilstrich 56. Dort scheinen Sie auf einmal nicht mehr schneller zu werden. Sie kommen nicht über eine Geschwindigkeit von 10 m/s (Meter pro Sekunde) hinaus.
Daraus kann der Beobachter nun 3 Schlüsse ziehen. Zwei ernstgemeinte und einen nicht ernstgemeinten.
1. Materie kann sich nicht schneller als 10 m/s bewegen.
2. Die Masse des Objektes vergrößert sich ins unendliche.
3. Sie sind nicht Carl Lewis - der war nämlich schneller als 10 m/s.
Letztere Schlußfolgerung ist aber nicht ernst gemeint.
Aber die beiden ernst gemeinten Schlußfolgerungen sind im Prinzip das was Einstein sagt.
Nach Einstein kann sich nichts schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Aber es gibt dabei keinen Äther, oder ähnlichen Stoff, der dafür verantwortlich ist. Das Einstein sich dabei irrte ist von außen betrachtet schnell zu ersehen. Die Zeiten die ein Körper auf den teilstrichen warten muß summieren sich so weit auf, daß es wie eine Bremse erscheint. Außerdem scheint der Körper eine immer größere Masse zu erlangen, die ihn an weiterer Beschleunigung hindert. Ein Trugschluß, der zu einem fatalen Weg geführt hat - dem reinen Materialismus in der anerkannten Wissenschaft.
Doch schauen wir uns mal untenstehendes Diagramm an.
© by Dirk Kalinka
Sprungdiagramm
Mit dem Gedanken an ein existierendes Hyperfluid wollen wir mal daran gehen das Diagramm zu analysieren.
Die klassische Physik sagt für beschleunigte Körper einen Massezuwachs voraus. Bei der Lichtgeschwindigkeit (c) wäre die Masse unendlich groß und damit die Energie für eine weitere Beschleunigung ebenfalls unendlich groß. Ergo - keine Masse kann auf Geschwindigkeiten jenseits der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden.
Doch wenn wir das Hyperfluid als Basisstoff für den Raumaufbau betrachten, so erhalten wir dafür eine andere Erklärung.
Die Wartezeiten an den einzelnen Hyperfluidpunkten summieren sich bei Beschleunignung bis zu einem Wert aus der uns wie eine Bremse erscheint. Wir leiten darus fälschlicherweise einen Massezuwachs ab, den es aber gar nicht gibt. Ein überschallschnelles Flugzeug im Fluge wird auch nicht schwerer sein als wie auf der Erde im Stillstand.
Dieses Auffsummierung der Wartezeiten kann man sich wie einen scheinbaren Dichtezuwachs des Hyperfluids vorstellen. Der uns entgegengestellte Widerstand wächst bis auf den Wert Unendlich an.
Kritiker sagen jetzt sicherlich, daß es doch auf ein und dasselbe hinausläuft. Hier würde keiner einen Unterschied bemerken, ob wir nun nach Einstein & Co. rechnen, oder nach dem Prinzip Hyperfluid.
Bis zu diesem Moment stimmt die Aussage. Aber ab dem Moment der Lichtgeschwindigkeit nicht mehr. Oben ist eine himmelblaue Linie eingezeichnet, die den Bereich der Lichtgeschwindigkeit umfaßt. Dieser Bereich ist mit ± 30 - 50 km/s angegeben. Das dürfte der Bereich der Schwankung sein, dem die Lichtgeschwindigkeit unterliegt. Und genau hier liegt der Unterschied. Hier exiestiert auf einmal eine Möglichkeit die Geschwindigkeit auf Unendlich zu erhöhen, ohne dabei unendlich viel Energie zu benötigen. Das Hyperfluid kann durch eine kleine Dichteschwankung supraleitend werden. Es bietet jetzt keinen Widerstand mehr und die Geschwindigkeit geht gegen Unendlich. Dabei passiert aber auch etwas mit der Materie - sie zerfällt in Informationsquanten. Diese rauschen dann stellvertretend für die Materie mit unendlicher Geschwindigkeit, aber ohne reale Masse, durch den Hyperraum, unser Universum. Die Materie ist zu reiner Information geworden. Aber nicht nur das, sie ist auch überall und zu jeder Zeit vorhanden. Das heißt, die Information ist in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie an jeden Ort gleichzeitig vorhanden.
Doch nun ist noch eine Frage offen. Was nützt uns das, wenn eine Materie auf nimmer Wiedersehen ins Unendliche verschwindet und wir sie eh nie wiedersehen, weil sie schneller als das Licht ist? Und nur bis zu dieser Grenze können wir etwas wahrnehmen.
Stimmt - fürs Erste ist sie futsch, die Materie. Aber das ist nicht der Knackpunkt. Der Knackpunkt ist die Umkehrbarkeit dieses Prozesses! Die Reversibilität!
Wenn also etwas in den Hyperraum, dem Raum jenseits der Lichtgeschwindigkeit, entfliehen kann, so kann es auch wieder zurückkommen! Das Medium dafür ist wieder das Hyperfluid und eventuelle Schwankungen in seiner Dichte.
Das Hyperfluid reagiert auf Massen mit einer Zunahme von Dichte. Aber es kann auch sogenannte spontane Dichteschwankungen aufweisen. Das heißt, es kann immer wieder mal vorkommen daß es irgendwann irgendwo eine andere Dichte aufweist. Und schon haben wir einen potentiellen Ort für eine Rüchentwicklung des Prozesses.
Dabei ist es aber fast immer so, daß nicht die Materie vollständig, sondern nur Teile der Information rematerialisiert werden.
Diesen Prozess, das rematerialisieren (ausfrieren) von Informationsquanten, nenne ich den Prometheus-Effekt.

Wenn Ihnen das obige technische Beispiel nicht zusagt, so habe ich noch eine weitere Analogie für Sie.
Stellen Sie sich Bitte vor, Sie könnten Objekte nur bis zu einer Geschwindigkeit von 100 km/h wahrnehmen. Alles was schneller ist existiert nicht mehr für Sie, weil Sie es nicht mehr sehen, oder registrieren können.
Nun stehen Sie an einer Autobahn und die Fahrzeuge fahren an Ihnen vorbei. Alle Fahrzeuge die unter 100 km/h fahren nehmen Sie wahr. Ihre Schlußfolgerung muß also lauten, daß nichts schneller als 100 km/h sein kann. Die Fahrzeuge die aber schneller sind nehmen sie nicht wahr.
Nun nehmen wir mal weiter an Ihr Freund ist Jäger. Seine Munition die er verfeuert schafft viel mehr als 100 km/h. Folgerichtig können Sie das Geschoß nicht im Fluge beobachten und es auch sonst nicht registrieren. Daß das Geschoß dennoch da ist merken Sie spätestens dann, wenn Sie sich ihm (beabsichtigt oder nicht) in den Weg stellen. Ihre Masse führt zu einer Dichteschwankung und damit zu einer interaktion mit dem Geschoß. Bei der Autobahn kann Ihnen das Gleiche passieren. Sie betreten die Fahrbahn in einem scheinbar freien Moment, doch in wirklichkeit ist ein Fahrzeug mit über 100 km/h unterwegs. Sie treten direkt vor dem Fahrzeug auf die Fahrbahn und werden aufgrund der Interaktion der Massen durch der von Ihnen verursachten Dichteschwankung über den Haufen gefahren.
In beiden Fällen haben Sie nichts vom nahenden Unheil kommen sehen, sondern sind urplötzlich davon betroffen worden.
Ich hoffe mal das passiert Ihnen nicht. Außerdem waren es ja nur Beispiele wie sich eine Dichteschwankung auf ein Informationquant auswirken kann, aber nicht zwingend muß. Das zu erklären bedarf es einiger Beispiele für die Auswirkungen, die ich Ihnen nun aufzeigen möchte.
 

 

 

 

 

 

 

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