Die Entstehung ist
als simpel zu bezeichnen. Für einen
Nicht-Physiker vielleicht nicht ganz einfach
nachzuvollziehen, aber dennoch interessant. Dazu
müssen wir uns aber im Klaren sein, daß wir
hier die Wege der anerkannten Wissenschaft, der
bisher geltenden Physik, verlassen und Neuland
betreten. Das soll aber nicht heißen, daß die
bisherige Physik über Bord zu werfen wäre. Ganz
im Gegenteil - die bisherige Physik bleibt mit
ihren Theorien und Formeln erhalten, ist aber
jeweils nur ein Spezialfall der in begrenzten
Bereichen Gültigkeit hat.
Doch kommen wir nun
dazu die einzelnen Komponenten zusammenzusetzen. |
Wir leben in einem
rein 3-dimensionalen Raum der angefüllt ist mit
einem Hyperfluid. Dieses Hyperfluid ist überall.
In Ihnen, in mir, in jedem Gegenstand den Sie und
ich anfassen können - ja selbst in jedem unserer
Gedanken. Dieses Hyperfluid ist in seiner
Grundform wie ein Tetraeder ausgebaut. Das ist
die stabilste Form für einen 3-dimensionalsten
Körper (wenn man das Hyperfluid mal als Körper
betrachten will) und zugleich die mit den
wenigsten Kanten und Eckpunkten.
Aus
Informationsquanten hat sich Materie gebildet.
Diese besteht aus den uns schon bekannten Atomen,
die wiederum aus Quarks, Gluonen und einem See
aus Quark-Antiquark-Paaren bestehen. Darüber
hinaus mag es noch ein Higgs-Teilchen geben, aber
dessen Existenz ist bisher nicht bewiesen.
Auf jeden Fall
existiert Materie in unserem Raum. Nun kann
Materie nicht auf Lichtgeschwindigkeit
beschleunigt werden. Das ist ein Fakt. Aber
warum? Nun - das liegt am Hyperfluid. Es
verhindert sozusagen eine schnellere Bewegung.
Grund dafür ist seine Struktur.
An jedem seiner
Eckpunkte muß eine reale Materie einen kleinen
Moment "warten", um dann instantan -
also ohne Zeitverzögerung - zum nächsten
Eckpunkt zu hüpfen. Diesen Reigen machen alle
Atome eine Körpers mit. Sie hüpfen praktisch
synchron von Eckpunkt zu Eckpunkt und bleiben
jedesmal einen kleinen Moment stehen. |

Hyperraumstruktur |
Allerdings
darf man jetzt nicht denken daß ganze Atome an
den Eckpunkten verweilen. Vielmehr ist es so,
daß das Atom um einige Potenzen
(Größenordnungen) größer ist als die Strecke
zwischen den einzelnen Eckpunkten. Es sind die
Informationsquanten die sich auf den Eckpunkten
befinden. Das Atom, welches sie bilden, ist mehr
oder weniger eine Übergeordnete Hierachie eines
Systems aus Informationsquanten. Dieses
Gesamtsystem Atom "eiert" dabei
praktisch ein klein wenig um die Differenz der
Strecke zwischen den Eckpunkten. Eine Tatsache,
die man auch sehen kann! Hier kann ein
quantenphysikalischer Prozess, dem des
"Eierns" nämlich, auch im
makroskopischen Bereich beobachtet werden. Die
Brownsche-Bewegung. Bei der Brownschen-Bewegung
werden feinste Partikel (meist Pollen) in einer
Flüssigkeit (meist Wasser) scheinbar durch eine
unsichtbare Kraft leicht bewegt. Sie führen
einen ruckartigen Tanz auf, der unter einem
Mikroskop beobachtet werden kann. Diese ist eine
Auffsummierung aller atomaren Bewegungen um ein
statistisches Mittel bei Temperaturen über 0 K
(entsprechend -273,15° C).
Aber kommen wir zum
Hüpfen unserer Informationsquanten zurück. |
| Alle Atome
(Gesamtsystem bestehend aus Informationsquanten!)
hüpfen, wenn sie bewegt werden, von einem
Eckpunkt zum Nächsten. An den Eckpunkten warten
sie einen kleinen Moment. Diese Zeitspanne des
"Momentes" ist jetzt interessant. Sie
bestimmt nämlich wie schnell wir letztendlich
sein können. Dazu brauchen wir ein
2-dimensionales Diagramm. |
 |
Stellen Sie
sich Bitte vor, sie gehen eine Straße entlang.
Auf dieser Straße sind Kästchen eingezeichnet.
Nun können Sie zwar zwischen den Kästchen so
schnell gehen wie Sie möchten, aber auf jeder
Linie müssen Sie 0,1 Sekunde stehen bleiben. Nun
werden Sie schneller. Sie gehen nach jedem
Kästchen etwas schneller, was einer
Beschleunigung gleichkommt. Für einen
Außenstehenden sieht das dann folgendermaßen
aus. |
| Sie stehen in der
Graphik oben an der linken Seite und gehen los.
Sie gehen genau 1 Kästchen in einer Sekunde und
verweilen 0,1 Sekunden bevor Sie weitergehen. Da
Sie beschleunigen schaffen Sie danach 2 Kästchen
in einer Sekunde. Der Beobachter registriert aber
nicht, daß Sie bei jedem Kästchenende eine
kleine Pause von 0,1 Sekunden machen. Er sieht
nur das Endergebnis: 2 kästchen in einer
Sekunde. So geht das eine Weile weiter und Sie
beschleunigen inzwischen richtig gut. Ab wann
kann der Beobachter feststellen, daß etwas nicht
ganz so ist wie er es sieht? Dazu muß sich unser
Beobachter eine Notiz machen. |
| Teilstrich |
Verweildauer |
Beschleunigung |
| 0 |
0 |
0 m/s |
| 1 |
1 |
1 m/s |
| 3 |
0,5 |
2
m/s |
| 7 |
0,333 |
3 m/s |
| 11 |
0,25 |
4 m/s |
| 16 |
0,2 |
5 m/s |
| 22 |
0,1666 |
6 m/s |
| 29 |
0,143 |
7 m/s |
| 37 |
0,125 |
8 m/s |
| 46 |
0,111 |
9 m/s |
| 55 |
0,1 |
10 m/s |
| 65 |
0,1 |
10 m/s |
| 75 |
0,1 |
10 m/s |
|
Der
Beobachter macht die nebenstehende Aufzeichnung.
Vom 1. Teilstrich
(Anfang 1. Kästchen) bis zum 2. Teilstrich (Ende
1. Kästchen / Anfang 2. Kästchen) brauchen Sie
1 Sekunde.
Vom 2. Teilstrich
bis zum 3. Teilstrich brauchen Sie ebenfalls nur
1 Sekunde.
So geht das ganze
weiter bis zum Teilstrich 56. Dort scheinen Sie
auf einmal nicht mehr schneller zu werden. Sie
kommen nicht über eine Geschwindigkeit von 10
m/s (Meter pro Sekunde) hinaus.
Daraus kann der
Beobachter nun 3 Schlüsse ziehen. Zwei
ernstgemeinte und einen nicht ernstgemeinten.
1. Materie kann sich
nicht schneller als 10 m/s bewegen.
2. Die Masse des
Objektes vergrößert sich ins unendliche.
3. Sie sind nicht
Carl Lewis - der war nämlich schneller als 10
m/s.
Letztere
Schlußfolgerung ist aber nicht ernst gemeint.
Aber die beiden
ernst gemeinten Schlußfolgerungen sind im
Prinzip das was Einstein sagt. |
Nach Einstein kann
sich nichts schneller als mit
Lichtgeschwindigkeit bewegen. Aber es gibt dabei
keinen Äther, oder ähnlichen Stoff, der dafür
verantwortlich ist. Das Einstein sich dabei irrte
ist von außen betrachtet schnell zu ersehen. Die
Zeiten die ein Körper auf den teilstrichen
warten muß summieren sich so weit auf, daß es
wie eine Bremse erscheint. Außerdem scheint der
Körper eine immer größere Masse zu erlangen,
die ihn an weiterer Beschleunigung hindert. Ein
Trugschluß, der zu einem fatalen Weg geführt
hat - dem reinen Materialismus in der anerkannten
Wissenschaft.
Doch schauen wir uns
mal untenstehendes Diagramm an. |

Sprungdiagramm |
Mit dem Gedanken an
ein existierendes Hyperfluid wollen wir mal daran
gehen das Diagramm zu analysieren.
Die klassische
Physik sagt für beschleunigte Körper einen
Massezuwachs voraus. Bei der Lichtgeschwindigkeit
(c) wäre die Masse unendlich groß und damit die
Energie für eine weitere Beschleunigung
ebenfalls unendlich groß. Ergo - keine Masse
kann auf Geschwindigkeiten jenseits der
Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden.
Doch wenn wir das
Hyperfluid als Basisstoff für den Raumaufbau
betrachten, so erhalten wir dafür eine andere
Erklärung.
Die Wartezeiten an
den einzelnen Hyperfluidpunkten summieren sich
bei Beschleunignung bis zu einem Wert aus der uns
wie eine Bremse erscheint. Wir leiten darus
fälschlicherweise einen Massezuwachs ab, den es
aber gar nicht gibt. Ein überschallschnelles
Flugzeug im Fluge wird auch nicht schwerer sein
als wie auf der Erde im Stillstand.
Dieses
Auffsummierung der Wartezeiten kann man sich wie
einen scheinbaren Dichtezuwachs des Hyperfluids
vorstellen. Der uns entgegengestellte Widerstand
wächst bis auf den Wert Unendlich an.
Kritiker sagen jetzt
sicherlich, daß es doch auf ein und dasselbe
hinausläuft. Hier würde keiner einen
Unterschied bemerken, ob wir nun nach Einstein
& Co. rechnen, oder nach dem Prinzip
Hyperfluid.
Bis zu diesem Moment
stimmt die Aussage. Aber ab dem Moment der
Lichtgeschwindigkeit nicht mehr. Oben ist eine
himmelblaue Linie eingezeichnet, die den Bereich
der Lichtgeschwindigkeit umfaßt. Dieser Bereich
ist mit ± 30 - 50 km/s
angegeben. Das dürfte der Bereich der Schwankung
sein, dem die Lichtgeschwindigkeit unterliegt.
Und genau hier liegt der Unterschied. Hier
exiestiert auf einmal eine Möglichkeit die
Geschwindigkeit auf Unendlich zu erhöhen, ohne
dabei unendlich viel Energie zu benötigen. Das
Hyperfluid kann durch eine kleine
Dichteschwankung supraleitend werden. Es bietet
jetzt keinen Widerstand mehr und die
Geschwindigkeit geht gegen Unendlich. Dabei
passiert aber auch etwas mit der Materie - sie
zerfällt in Informationsquanten. Diese rauschen
dann stellvertretend für die Materie mit
unendlicher Geschwindigkeit, aber ohne reale
Masse, durch den Hyperraum, unser Universum. Die
Materie ist zu reiner Information geworden. Aber
nicht nur das, sie ist auch überall und zu jeder
Zeit vorhanden. Das heißt, die Information ist
in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie
an jeden Ort gleichzeitig vorhanden.
Doch nun ist noch
eine Frage offen. Was nützt uns das, wenn eine
Materie auf nimmer Wiedersehen ins Unendliche
verschwindet und wir sie eh nie wiedersehen, weil
sie schneller als das Licht ist? Und nur bis zu
dieser Grenze können wir etwas wahrnehmen.
Stimmt - fürs Erste
ist sie futsch, die Materie. Aber das ist nicht
der Knackpunkt. Der Knackpunkt ist die
Umkehrbarkeit dieses Prozesses! Die
Reversibilität!
Wenn also etwas in
den Hyperraum, dem Raum jenseits der
Lichtgeschwindigkeit, entfliehen kann, so kann es
auch wieder zurückkommen! Das Medium dafür ist
wieder das Hyperfluid und eventuelle Schwankungen
in seiner Dichte.
Das Hyperfluid
reagiert auf Massen mit einer Zunahme von Dichte.
Aber es kann auch sogenannte spontane
Dichteschwankungen aufweisen. Das heißt, es kann
immer wieder mal vorkommen daß es irgendwann
irgendwo eine andere Dichte aufweist. Und schon
haben wir einen potentiellen Ort für eine
Rüchentwicklung des Prozesses.
Dabei ist es aber
fast immer so, daß nicht die Materie
vollständig, sondern nur Teile der Information
rematerialisiert werden.
Diesen Prozess, das
rematerialisieren (ausfrieren) von
Informationsquanten, nenne ich den
Prometheus-Effekt.
Wenn Ihnen das obige
technische Beispiel nicht zusagt, so habe ich
noch eine weitere Analogie für Sie.
Stellen Sie sich
Bitte vor, Sie könnten Objekte nur bis zu einer
Geschwindigkeit von 100 km/h wahrnehmen. Alles
was schneller ist existiert nicht mehr für Sie,
weil Sie es nicht mehr sehen, oder registrieren
können.
Nun stehen Sie an
einer Autobahn und die Fahrzeuge fahren an Ihnen
vorbei. Alle Fahrzeuge die unter 100 km/h fahren
nehmen Sie wahr. Ihre Schlußfolgerung muß also
lauten, daß nichts schneller als 100 km/h sein
kann. Die Fahrzeuge die aber schneller sind
nehmen sie nicht wahr.
Nun nehmen wir mal
weiter an Ihr Freund ist Jäger. Seine Munition
die er verfeuert schafft viel mehr als 100 km/h.
Folgerichtig können Sie das Geschoß nicht im
Fluge beobachten und es auch sonst nicht
registrieren. Daß das Geschoß dennoch da ist
merken Sie spätestens dann, wenn Sie sich ihm
(beabsichtigt oder nicht) in den Weg stellen.
Ihre Masse führt zu einer Dichteschwankung und
damit zu einer interaktion mit dem Geschoß. Bei
der Autobahn kann Ihnen das Gleiche passieren.
Sie betreten die Fahrbahn in einem scheinbar
freien Moment, doch in wirklichkeit ist ein
Fahrzeug mit über 100 km/h unterwegs. Sie treten
direkt vor dem Fahrzeug auf die Fahrbahn und
werden aufgrund der Interaktion der Massen durch
der von Ihnen verursachten Dichteschwankung über
den Haufen gefahren.
In beiden Fällen
haben Sie nichts vom nahenden Unheil kommen
sehen, sondern sind urplötzlich davon betroffen
worden.
Ich hoffe mal das
passiert Ihnen nicht. Außerdem waren es ja nur
Beispiele wie sich eine Dichteschwankung auf ein
Informationquant auswirken kann, aber nicht
zwingend muß. Das zu erklären bedarf es einiger
Beispiele für die Auswirkungen, die ich Ihnen
nun aufzeigen möchte. |
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