| Für einen funktionierenden
Prometheus-Effekt benötigen wir einige Annahmen, ohne
die er nicht funktionieren würde. Diese Annahmen stehen
aber der anerkannten Wissenschaft konträr gegenüber und
bringen diese in gewisse Verlegenheiten. Verlegenheiten
deshalb, weil es mehr als nur ein Indiz für die
Richtigkeit dieser Annahmen gibt. Diese Annahmen - wenn man will Axiome - sind folgende: |
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| Wenn Sie bereit sind sich dieses Script vorurteilsfrei anzusehen, und diese genannten Annahmen mittragen wollen, so will ich Ihnen nun die einzelnen Punkte kurz näher vorstellen. Eine detailliertere Beschreibung der einzelnen Punkte finden Sie im Bereich Kosmologie. Anschließend füge ich die Komponenten zusammen und nenne diverse Auswirkungen. Einige davon dürften auch Sie schon erlebt haben. Vielleicht ändert dieser Zusammenhang ein wenig Ihre Ansicht über unsere Welt, unser Universum und dem Prometheus-Effekt. | ||
Der 3-dimensionale Raum: Der uns umgebende Raum ist rein 3-dimensional aufgebaut. Der 4-dimensionale Raum, nach seinen Erschaffern Hermann Minkowski und Albert Einstein auch Minkowski-Einstein-Raum genannt, ist ein rein mathematisches Konstrukt. Dieser 4-dimensionale Raum dient nur zur Visualisierung eines Raumes der mit der Zeit (als eigenständige Dimension) verknüpft ist. Innerhalb dieses 3-dimensionalen Raumes kann ein mit Masse behafteter Körper eine Geschwindigkeit von maximal der Lichtgeschwindigkeit (c) erreichen. Das ist ein Fakt der uns momentan noch viel Kopfzerbrechen bereitet, aber leider so ist wie er ist. Wenn wir aber mit der Lichtgeschwindigkeit (c) eine Grenze akzeptieren die durchaus zu überschreiten möglich ist, so ergibt das neue theoretische Möglichkeiten. Dazu benötigen wir kurz den 4-dimensionalen Raum nach Minkowski und Einstein. Diesen benutze ich hier nur zur Darstellung des Sachverhaltes. Ich weise darauf hin daß dieser Raum so wie in der Graphik wiedergegeben nicht in der Realität existiert. |
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| Der Raum an sich bleibt aber trotz der oben gezeigten Graphik 3-dimensional. Es gibt keinen Beweis für einen 4-dimensionalen Raum, noch eine absolut logische Schlußfolgerung die diesen real existieren lassen würde. Ihr Zimmer hat nur drei Ausdehnungen. Es hat eine Länge, eine Breite und eine Höhe - mehr nicht. Zeit hat für den Raum in Ihrem Zimmer nur eine untergeordnete Rolle, weil Sie nur die Gegenwart wahrnehmen können. Das ergibt sich aus der besonderen Konstellation des Raumes zur Zeit selbst. Wie Sie oben in der Graphik sehen ist der Nullpunkt die Gegenwart. Alles was darüber liegt wäre unsere Zukunft, alles darunter die Vergangenheit. Sie selbst sind aber in der Gegenwart gefangen, genauso wie der Raum es ist. Folglich hat die Zeit für den Raum keine Bedeutung. Eine genauere Erklärung finden Sie unter dem Kapitel "Die Zeit" im Bereich Kosmologie. | ||
Der Hyperraum: Im Hyperraum nun herrschen andere Verhältnisse als wie in dem uns bekannten Universum. Hier ist der Faktor Zeit durch eine Besonderheit ersetzt - die Hyperzeit. Diese ergibt sich aus dem besonderen Umstand der überlichtschnellen (superluminalen) Bewegung. Ab der Grenzgeschwindigkeit, die bei der Lichtgeschwindigkeit c liegt, erfolgt eine Beschleunigung auf unendliche ( v = :) Geschwindigkeit. Damit werden alle Punkte zugleich durchflogen, womit der Faktor Zeit - so wie wir sie kennen - zusammenbricht. Die Zeit wird zur Hyperzeit - einer Zeit die alle Zeiten beinhaltet. Das heißt, die Zukunft, die Gegenwart und auch die Vergangenheit! Damit fällt ein zweites Mal die Funktion Zeit weg, weil die Summe aller Zeiten sich wie ein Fehlen der Zeit auswirkt. Dabei ist das nur eine menschliche Sichtweise. Es existieren im Hyperraum alle Zeiten gleichzeitig an allen Orten! Bedenken Sie dabei Bitte: der Hyperraum ist von unserem sichtbaren Universum nur durch die Geschwindigkeit getrennt. Er existiert exakt an den gleichen Orten wie wir sie auch im sichtbaren Universum wahrnehmen. Er ist direkt neben Ihnen, über Ihnen und sogar in Ihnen! Näheres zum Hyperraum entnehmen Sie Bitte dem Kapitel "Raum & Hyperraum" im Bereich Kosmologie. |
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Die Zeit und die Hyperzeit: Das wir eine Zeit haben scheint jedem von uns noch einzuleuchten. Aber eine Hyperzeit schon nicht mehr so recht. Dabei ist selbst die uns bekannte Zeit mit vielen Mysterien behaftet. Einige gehen von einer stetig fließenden Zeit aus. Max Planck hat die Zeit aus mathematischer Überlegung heraus gequantelt, sie gleichsam in kleinste Stücke geteilt. Andere gehen wiederum von gar keiner Zeit aus und sehen in ihr nur eine Illusion. Fakt ist jedoch, wir können nur die Gegenwart wahrnehmen, oder glauben es zumindest. Die Vergangenheit mag in unseren Erinnerungen ein Stück weit weiterleben und irgendwann verblassen. Die Zukunft aber entzieht sich unserer Wahrnehmung total. Über sie können wir nur Spekulationen anstellen. Ich sehe die Zeit als dimensionslos an. Wäre die Zeit eine richtige Dimension müßte man auf ihr auch verschiedene Punkte anvisieren können. Dieses können wir aber nicht. Zeit entspricht damit eher einer Singularität - einem Punkt - der Gegenwart. |
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![]() Gegenwartsformel |
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| Diese Formel kann aber nur bis zur Lichtgeschwindigkeit (c) angewandt werden. Bei Geschwindigkeiten die im superluminalen Raum liegen sieht die Formel wie folgt aus: | ||
| Diese ergibt sich aus dem einten Teil (den Punkt, den man berechnen möchte) der Summe aller Raumpunkte. Das Ergebnis ist stets unendlich. Damit ist auch die Zeit im Hyperraum unendlich. Die Summe der Raumpunkte bildet sich nur aus positiven Werten, da es negative Punkte (beziehungsweise einen negativen Raum) nicht gibt. In der Formel ist thyp(Px) gleichzusetzen mit tg = der Gegenwart (nur hier im Hyperraum), da sie den gegenwärtigen Zeitpunkt bei v > c = : eines bestimmten Punktes wiedergibt. | ||
| Das heißt, daß bei Geschwindigkeiten über der Lichtgeschwindigkeit ( v > c ) die Zeit unendlich ( : ) ist. Auch hier möchte ich zur Vertiefung und besserem Verständnis auf die Kapitel "Die Zeit" und "Die Hyperzeit" im Bereich Kosmologie verweisen. | ||
Informationsquanten: Hier wird die Sache etwas komplizierter. Was sind Informationen und wie sind sie aufgebaut? Schon bei der Definition von Information gehen die Gelehrtenmeinungen stark auseinander und jede Wissenschaftssparte hat ihr eigenes Verständnis von Information. Information kann man am Ehesten mit einem potenziell oder tatsächlich vorhandenem und nutzbarem Muster gleichsetzen, für das der Betrachter eine gewisse Relevanz innerhalb eines bestimmten Kontextes sieht. Das heißt nichts anderes, als das der Betrachter aus der Information einen Nutzen zu der gerade gegebenen Zeit ziehen kann. Ein kleines Beispiel mag das verdeutlichen. Wenn Sie Ihren Autoschlüssel suchen, so ist die Ihnen im selben Moment gesagte Aussage er liege an einem bestimmten Ort (die Information für Sie) von einer nutzbaren Bedeutung. Sie wollen ja schließlich Ihren Autoschlüssel haben. Würde ich Sie hingegen um drei Uhr Nachts anrufen und Ihnen sagen das Ihr Autoschlüssel da oder dort liegt, wäre es für Sie keine im Moment nutzbare Information, sondern nur eine Ruhestörung. Aber bei diesem Beispiel ist nur die Rede über eine Information, nicht aber die Information selbst angesprochen worden. Was ist eine Information? Sicher, die Definition als ein nutzbares Muster mag richtig sein. Aber auch sie trifft nicht des Pudels Kern. Auch sie ist nur eine Umschreibung. Ich persönlich betrachte eine Information als eine reale Entität. Das heißt, es existiert ein Teilchen - wie immer das jetzt auch aussehen mag - das die eigentliche Information ist. Erst die Summe von etlichen Informationsteilchen - den Informationsquanten - ergibt für uns eine nutzbare Information. Darüber hinaus sehe ich unsere gesamte Materie aus Informationsquanten aufgebaut, die dann aber nicht mehr im superluminalen Raum existieren kann. Alles was Sie sehen und anfassen können ist also nur "ausgefrorene" Information. Dabei hat das Informationsquant einige Besonderheiten zu bieten. Es ist zum Beispiel ein Teilchen mit einer virtuellen Masse. Das ist nicht mit imaginärer Masse zu verwechseln - das ist ein ganz anderer Schuh. Und es kann, entgegen Einstein seiner Behauptung, die Geschwindigkeitsbegrenzung von ~ 300.000 km/s über- und unterschreiten, wenn es dabei eine Transformation durchmacht. Weitere Informationen (welch Ironie) finden Sie im Kapitel "Informationsquanten - eine Betrachtung der Information" im Bereich Kosmologie. |
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Lichtgeschwindigkeit: Albert Einstein hat uns eine kosmische Bremse hinterlassen: Die Lichtgeschwindigkeit. Das mag richtig sein, sofern man sich in unserem sichtbaren Universum bewegt. Nichts kann schneller als Licht sein, wenn es mit Masse behaftet ist. Und genau hier lag schon früh der Knackpunkt. Einsteins Berechnungen lassen sich doppelseitig lesen. Zum einen für einen Bereich bis zur Lichtgeschwindigkeit, zum anderen für einen Bereich über der Lichtgeschwindigkeit. Letzteres führte dazu ein Teilchens Namens Tachyion zu postulieren, welches sich nur über der Lichtgeschwindigkeit bewegen und mit unserem sichtbaren Universum nicht interagieren kann. Wir könnten seine Existenz also nicht beweisen, selbst wenn wir wollten. Nun ist es aber nichts Ungewöhnliches in den Labors der Wissenschaftler Geschwindigkeiten von mehr als der Lichtgeschwindigkeit zu messen. Prof. Dr. Nimtz hat in seinem Tunnelexperiment das eindeutig bewiesen. Und er hat die Symphonie Nr. 40 von Mozart über eine Strecke von 114 mm mit 4,7-facher Lichtgeschwindigkeit transportiert. Dumm nur, daß Einstein genau das aber verbietet. Man kann keine Information schneller als das Lichet es ist versenden. Also fassen wir zusammen: Keine Materie und keine Informatonen sollen schneller als das Licht sein können! Und Mozart? Ist Mozart keine Information? Für mich schon und ich stelle mich hier explizit hinter Prof. Dr. Nimtz und seine Arbeit. Pof. Dr. Nimtz bekam jedenfalls von der anerkannten Wissenschaft eine kleine Schelte für seine Interpretation des Versuches und gleich eine handvoll mathematischer Beweise das dem so nicht war. Damit war für die Fachwelt wieder alles in bester Ordnung und man konnte das Thema ruhen lassen. Nun die Frage: "Was ist wenn sich die Fachwelt - die anerkannte Wissenschaft - hier irrt, weil sie den Charakter der Information als solchem vernachlässigt?" Dann steht die anerkannte Wissenschaft, bis auf Nimtz & Co. die superluminale Tunnelversuche durchführten, mit ihrer Meinung ziemlich dumm dar. Ich gebe der anerkannten Wissenschaft, damit auch Einstein, recht, daß wir Materie nicht auf Geschwindigkeiten über die der Lichtgeschwindigkeit beschleunigen können. Und auch hier sehe ich Ansätze es dennoch zu können. Aber Informationen können wir sehr wohl auf Geschwindigkeiten jenseits von c bringen! Außerdem sehe ich die Lichtgeschwindigkeit als nichtkonstant an. Das ist kein Schreibfehler, sondern meine Meinung. Sie scheint in Bereichen von ± 30 - 50 km/s zu variieren. Mit dieser Meinung liege ich aber nicht allein im Felde. Auch andere Wissenschaftler sehen sich mehr und mehr einer variablen Lichtgeschwindigkeit gegenüber. Das soll hier für den Moment genug sein. Wichtig ist zu wissen, daß die Lichtgeschwindigkeit keine Konstante ist und sie durchaus durchbrochen werden kann. Weitere Informationen finden Sie unter "Die Lichtgeschwindigkeit" im Bereich Kosmologie. |
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Das Hyperfluid: Ein Hyperfluid zu akzeptieren meidet die anerkannte Wissenschaft wie der Teufel das Weihwasser. Nach dem Motto, daß nicht sein kann, was nicht sein darf. Damit wird seit mehr als 100 Jahren der Wissenschaft der Boden entzogen auf dem sie eigentlich gedeihen sollte. Seit dieser Zeit, seit Einstein bei seinen Theorien ohne einen Äther auskam, wird das Vakuum als das höchste Gut angesehen. Die totale Leere - das Nichts! Nur ist weder das Universum ein Vakuum, noch hat jemals ein Mensch ein totales Vakuum hergestellt. Dessen ungeachtet hat man sich trotzdem darauf geeinigt das es keinen Äther, oder ein ihm ähnlicher Stoff, geben kann! Doch stimmt diese Annahme? Bei genauerer Betrachtung muß die Annahme der anerkannten Wissenschaft als nicht richtig angesehen werden, weil sie - mit ihrer rein materialistischen Einstellung - nicht alle Phänomene erklären kann. Mit materialistisch ist hier der strikte Glaube gemeint, alles real Seiende bestehe aus Materie. Eine Entität ohne Materie wird negiert. Man könnte es auch anders ausdrücken. Was Einstein & Co. nicht anfassen, oder sinnbildlich gesprochen mit einem Hammer zertrümmern können, das gibt es einfach nicht! Allerdings mehren sich die Stimmen die das Gegenteil behaupten. Immer mehr Wissenschaftler ziehen einen Stoff in Erwägung der früher (seit Aristoteles) Äther genannt wurde. Bei meinen Betrachtungen zum Prometheus-Effekt komme ich zu ähnlicher Auffassung. Es gibt einen Stoff der alles Umhüllt, in allem enthalten ist und erst durch ihn alles existiert. Das Hyperfluid. Dieses Hyperfluid hat dabei mehrere Eigenschaften die es sehr interessant machen. Nach meinen Überlegungen ist es mit folgenden Eigenschaften ausgerüstet:
Das ist die Grundstruktur des Hyperfluids. Fürs Erste braucht man sich nur eine Eigenschaft zu merken: supraleitend. Das dürfte die wichtigste Funktion überhaupt sein. Weitergehende Informationen finden Sie im Kapitel "Das Hyperfluid" im Bereich Kosmologie. |
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| Dieses sind die Grundlagen
des Prometheus-Effektes. Sicher, es sind derer viele
Annahmen, doch scheinen uns die Auswirkungen dieses
Effektes genau zu diesen Annahmen zu führen. Bliebe die
Frage, wie der Effekt denn nun zustande kommt. Das ist
eine im Prinzip simple Sache. Beinahe schon zu simpel,
aber dennoch nicht leicht zu verstehen, wenn man strikt
nach der annerkannten Wissenschaft arbeitet und rein
materiell denkt. Dieses dürfen wir aber nicht tun, um
nicht in die Zwickmühle einer inzwischen als obsolet
anzusehende Wissenschaft zu fallen. Wir werden Bereiche
betreten, in denen Nichtlokalitäten, Quantensprünge und
andere Unglaublichkeiten Ihren und unser aller Alltag
beeinflussen. Dabei werde ich versuchen die Ihnen
vielleicht fremden Begriffe so gut es geht
populärwissenschaftlich zu erklären. Fügen wir also nun die einzelnen Komponenten des Prometheus-Effektes zusammen und sehen was dabei heraus kommt. |
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