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Informationsquanten - eine Betrachtung der Information
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Informationsquanten - eine Betrachtung der Information
 
Morphische Felder
(Dr. Sheldrake) & Informationsquanten
 
Aufbau der Materie aus Informationsquanten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

Meine ganze Theorie stützt sich auf ein Teilchen, dem Informationsquant.
Das Informationsquant (
gi ) ist bisher ein hypothetisches Teilchen mit virtueller Masse und einer Geschwindigkeit von unendlich (v = :).

Doch warum noch ein Teilchen, wo doch schon die Quantenphysik voll mit einem Teilchenzoo ist? Was soll das bringen, außer mehr Konfusion, mehr Verwirrung?

Die Antwort ist einfach und für Quantenphysiker schlicht erschreckend.

Die Quantenphysik hat bis heute, trotz Milliarden Euro teurer Anlagen, kein einzelnes Teilchen wirklich detektiert! Lediglich die Auswirkungen, oder auch Wechselwirkungen, von "etwas" mit der uns (angeblich) bekannten Materie (den Detektoren) hat man gemessen und sie durch mathematische Berechnungen zum Teilchen erklärt. Dabei können bisher weder Quantenphysiker, oder Physiker allgemein, erklären, was Materie überhaupt ist. Niels Bohr (jener mit dem Atommodell, welches wir noch aus der Schule kennen) hat einmal auf die Frage wie ein Elektron aussieht gesagt: "Es ist ein kleines gelbes Kügelchen, das um den Atomkern schwirrt." Das hat er aber ironisch gemeint. Das Atommodell von Bohr war von Anfang an als falsch erkannt worden, doch man behielt es als visuelles Beispiel, als Analogon bei. Später wurde es durch die Orbitale ersetzt, die sich aus der Schrödinger-Gleichung ergeben. Aber auch das Orbital-Model ist nicht richtig. Es liefert lediglich bessere Ergebnisse. Also, weder ist ein Elektron ein "gelbes Kügelchen", noch ist ein Quant ein Teilchen. Dieses Bild sollten Sie schleunigst vergessen, wenn Sie eines Tages nicht daran verzweifeln wollen.
Aber was messen dann Physiker und Quantenphysiker? Um es knallhart zu sagen: keiner weiß es - nicht einmal sie selbst. Denn noch keiner hat je ein Elektron, oder gar ein Quark und schon gar nicht ein Quant gesehen. Sie messen Wechselwirkungen. Daraus werden mathematische Modelle entwickelt. Die mathematischen Vorhersagen aus den Modellen werden dann wieder nachgemessen und gegebenenfalls korrigiert. Bisher haben diese mathematischen Modell auch sehr gut funktioniert, aber die Grenze scheint langsam erreicht. Das beginnt mit der Frage nach Gravitation. Keiner weiß was Gravitation eigentlich ist. Die Vereinigung der Wechselwirkungskräfte mit der Gravitation ist bisher nicht geglückt. Das Graviton, das Teilchen das die Gravitation übertragen soll, noch nicht gefunden. Auch Gravitationswellen wurden bisher noch nicht entdeckt. Diese hatte Albert Einstein vorhergesagt - sind aber auch nach über 30 Jahren der Suche nicht entdeckt worden.
Daraus ergibt sich für die Quantenphysik folgendes Bild.
Die Quantenphysik beschreibt mittels mathematischer Modelle die Auswirkung von "etwas", was man fälschlicherweise Teilchen nennt, auf die uns angeblich bekannte Materie und versucht diese dann mit Synchrotonen dann nachzuweisen, um die mathematischen Modelle danach zu korrigieren und gegebenenfalls durch Einfügung neuer "Teilchen" zu verbessern. Dann beginnt das Spiel von vorn. Messen, vergleichen, korrigieren, messen, vergleichen . . . etc..

Ich weiß - spätestens ab jetzt bin ich bei den Quantenphysikern "Staatsfeind Nr. 1".

Dabei bin ich ein großer Befürworter der Quantenphysik, weil sie bisher die bisher bestmögliche Erklärung für den Mikrokosmos gibt! Das für jene, die mir aus oben gesagten einen Strick drehen wollen.
Aber Fakt ist: Unsere Weltbilder die wir entwickeln sind stets nur Abbilder einer Realität, aber niemals die Realität selbst! Das gilt insbesondere dann, wenn wir den Mesokosmos - also die uns gewohnte Umgebung menschlicher Wahrnehmung - verlassen und in großeren (Makrokosmos) und kleineren (Mikrokosmos) Bereiche eindringen. Kein Mensch kann exakt sagen daß ein Bakterium so aussieht wie es durch ein Mikroskop erscheint, weil er nur ein durch Licht erzeugtes (Ab-)Bild sieht. Ob dieses Bild der Wahrheit entspricht weiß keiner. Aber es hat sich als sinnvoll erwiesen es zumindest anzunehmen. Naturwissenschaftliche Modelle wie etwa der Aufbau unseres Universums, oder die Quantenphysik, sind nicht als Realität anzusehen, sondern sind nur Modelle einer
eventuell zutreffenden Realität.
Meine von mir postulierten Informationsquanten sind da keine Ausnahme! Bitte bedenken Sie das, wenn Sie sich dieses hier durchlesen. Wenn ich hier von einem "Teilchen" rede, so ist das nur zur besseren Visualisierung zu verstehen. Es ist kein Teilchen was man anfassen könnte, sondern eine Eigenschaft. Dazu später mehr.


Aber nun zum Informationsquant.
Dieses rein hypothetische "Teilchen" läßt sich sogar berechnen. Aus einer recht einfachen Überlegung heraus, die ich in meinem Buch beschrieben habe, kann man die virtuelle Masse berechnen.

Die durchschnittliche Energie beträgt nach meinen groben Berechnungen 3,095 · 10-28 eV.
Daraus leitet sich eine (virtuelle) Masse von 5,518 · 10-64 kg und ein Durchmesser von
7,003 · 10-32 m ab. Das aber nur für jene Leser die es sich bildlich vorstellen wollen.
Diese Berechnung sind aber nur grobe Abschätzungen, weil sie vorerst nur auf die Elektronenbahnen n1 bis n4 des Wasserstoffatoms angewandt wurden, geben aber schonmal gute Werte für dieses Teilchen. Weshalb ich virtuelle Masse geschrieben habe ist ebenso einfach zu erklären. Informationsquanten bestehen aus virtueller (nicht imaginärer) Masse, das heißt, sie haben eine Wirkung wie eine real existierende Masse, ohne jedoch über eine real meßbare Masse zu verfügen. Sie verhalten sich lediglich wie ein Teilchen mit Masse.
Hätten die Informationsquanten eine reale Masse, so würden sie sich nicht auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigen lassen. Außerdem sehe ich die gesamte Materie (auch Quarks, Elektronen, Protonen etc. - sprich alles) aus Informationsquanten aufgebaut. Auch die Wechselwirkungsquanten, die für die eigentliche Kräfteübertragung verantwortlich sein sollen, sind demnach aus Informationsquanten aufgebaut.
Die Grenze für unser Informationsquant bildet hier nur die Lichtgeschwindigkeit. Sie ist es die darüber entscheidet ob gerade Materie, oder keine Materie vorhanden ist. Einzig die Photonen unseres Lichtes (alle Spektralbereiche) machen da eine Ausnahme. Dazu später mehr.
Das Informationsquant als solchem hat immer eine Geschwindigkeit von Unendlich (v =
:). Dabei unterliegt es dem Hyperfluid als Medium zur Fortbewegung nicht mehr 100%ig, sondern kann sich ähnlich einem elektrischen Strom im Supraleiter widerstandsfrei bewegen. Durch die unendliche Geschwindigkeit können alle Punkte im Universum instantan (instantan = ohne zeitlichem Abstand) berührt werden. Das Informationsquant ist dann eine "Schwebung", wie es die Quantenphysiker nennen, also an allen Orten gleichzeitig - und doch nirgens zugegen.
Erst eine Dichteschwankung der scheinbaren Dichte (
rs) des Hyperfluids kann es wieder auf Geschwindigkeiten unterhalb der nichtkonstanten Lichtgeschwindigkeit abbremsen. Dabei verbindet es sich mit anderen Informationsquanten zu Materie, oder bleibt alleine als Photon (g) (alle Spektralbereiche) in unserem sichtbaren Universum.
Damit revidiere ich meine Ansicht, daß das Informationsquant ein "Begleiter" des Photons sei. Da wir Photonen selbst nicht sehen können, sondern nur ihre durch unsere Sinnesorgane aufgenommene Wirkungen erfahren können, muß es selbst das Informationsquant darstellen. Eine Ansicht übrigens, die ich mit anderen Wissenschaftlern teile, auch wenn sie es (das Photon) so nicht benennen. Doch hierzu an anderer Stelle mehr.


Die Auswirkung der Informationsquanten, sowie ihre weitreichende Funktion, erlauben uns einen Einblick in die Natur der Dinge, insbesondere des Universums. Mit ihnen steht und fällt unser gesamtes Bild von der Wissenschaft, da bisherige Weltbilder unser Universum nicht hinreichend erklären können.

Nun glaube ich zumindest für einen Teil Licht ins Dunkel der Elementarphysik sowie der damit verbundenen Kosmologie bringen zu können.
Kernpunkt dabei ist einmal der "
Prometheus-Effekt" und natürlich die Informationsquanten, die selbigen Effekt erst ermöglichen.

Doch warum noch ein Informationsquant "erfinden", wenn es schon genug "Teilchen" im Quantenkosmos (Mikrokosmos) gibt?
Die Antwort ist einfach: Es ist eine logische Schlußfolgerung! Die logische Schlußfolgerung aus einigen schon bekannten Versuchen (Nimtz et. al.) und der Erweiterung unserer Physik um eine entscheidende Komponente - der Information als solchem. Doch was sind Informationen? Wenn man sich die Erklärungen in einem Lexikon, oder auf www.wikipedia.de anschaut, so bekommt man leider nur einen kleinen Einblick.
Ich zitiere dazu aus der wohl größten Enzyklopädie der Welt:

>>Als Gegenstand der Naturwissenschaften wird unter Information ein potenziell oder tatsächlich vorhandenes nutzbares oder genutztes von Materie und/oder Energieformen verstanden, das für einen Betrachter innerhalb eines bestimmten Kontextes relevant ist. Information ist das, was sich aus dem Zustand eines Systems für die Zustände anderer Systeme ableiten lässt. <<. . . >>Das Wesentliche an Information ist die Eigenschaft, Veränderungen im empfangenden System hervorzurufen.<<
(aus http://de.wikipedia.org/wiki/Information)

Zitat Ende.

Damit werden zwar alle relevanten
Eigenschaften einer Information beschrieben, aber nicht die Information selbst. Sie wird nur umschrieben - mehr nicht. Was ist "es", das im empfangenden System (z. B. Sie) eine Veränderung hervorruft? Die Buchstaben und Zahlen der Lohnabrechnung, gedruckt auf Papier mit meistens viel zu niedrigen Zahlen, sind es nicht. Sie sehen nur eine Form von etwas - den Buchstaben und Zahlen. Wir haben uns geeinigt wie die Buchstaben und Zahlen auszusehen haben, aber sie sind nicht die Information selbst. Sie sind nur Symbole. Diese Information wäre also nur eine ideelle Information, eine die mit unseren taktilen Sinnen (fühlen von etwas) nicht zu erfassen ist. Wir sehen sie. Also ist es ein optischer Sinn. Aber die Buchstaben und Zahlen sind ja nicht auf unserer Netzhaut im Auge, sondern auf Papier. Wie kommen sie dahin? Wir sehen sie, weil wir Licht (Photonen), welches von einem leuchtenden Körper (Sonne, Glühlampe, Neonröhre etc.) erst auf das Papier gelangt ist, dort entsprechend der vorgegebenen Reflektion (schwarz = keine Reflektion; weiß = viel Reflektion) wieder zurückgeworfen wurde und wir es mit unseren Augen aufnehmen konnten. Das auf der Netzhaut abgebildete Bild wird in elektrische Signale umgewandelt und unserem Gehirn präsentiert. Dieses filtert nochmals Wichtiges von Unwichtigem aus und es gelangt in unser Bewußtsein. (Beim Betrachten der Lohnabrechnung meist nicht zum Positiven.) Die Information erhalten wir nur durch die Photonen des sichtbaren Lichts. Andere Bereiche des Spektrums sind zwar ebenfalls vorhanden, wenn auch nur verschwindend gering und für uns nicht wahrnehmbar, aber hier auch nicht relevant. Wenn wir die Basis der Information ausloten wollen, so müssen wir uns den Vorgang des Sehens genauer verdeutlichen.
Die Dinge die wir sehen sind aus Materie aufgebaut. Das Licht einer Lichtquelle (Sonne, Glühlampe etc.) fällt auf den Gegenstand den wir betrachten und wird reflektiert. Diese Reflektion geschieht aber nicht gleichmäßig, sondern nach der Beschaffenheit des Körpers gestaffelt unterschiedlich. Je glatter und heller eine Oberfläche ist, desto besser reflektiert sie das einfallende Licht. Die dunklen Buchstaben auf der Lohnabrechnung reflektieren das Licht nicht so gut wie das helle Papier. Daher haben wir auf der Netzhaut der Augen ein Abbild, wo das helle Papier sich deutlich von den nicht so hell erscheinenden Buchstaben abhebt und uns die Buchstaben erst erkennen läßt. Unser Gehirn baut dann aus dem Bild aufgrund von erlernter Sprache (und Lesefähigkeit) eine Information auf. Die Summe aller Buchstaben und Zahlen ergibt für uns das meist traurige Bild zuwenig zu verdienen. Das ist aber nicht die Information selbst, sondern ein vom Gehirn und Verstand rekonstruierter Informationsgehalt! Die eigentlichen Informationen sind die Quanten des Lichtes, die mit ihrer unterschiedlichen Intensität erst für uns das Gesamtbild ermöglicht haben. Jedes einzelne Lichtquant (Photon) hat also einen absoluten Informationsgehalt bei der Betrachtung gehabt. Eines war hell, eines dunkler, zwanzig wieder hell . . . und so weiter. Das waren die reinen Informationen die wir empfangen haben. Ergo müssen Photonen eine Sonderform der Informationsquanten sein die ich postuliere.

Die damit verbundenen Fragen sind auf der Hand.
Wenn das Photon und das Informationsquant ein und dasselbe darstellen, nämlich eine reine Information, wieso ist es nur in einem bestimmten bereich sichtbar?

Die Antwort ist einfach. Wir können es nur im sehr eng begrenzten Bereich des sichtbaren Spektrums wahrnehmen, weil wir von der Natur aus nur diesen Bereich wahrnehmen können. Mehr brauchen wir nicht, um in unserer Welt zu überleben. Die Natur ist ökonomisch ausgelegt und verschenkt nichts. Es gibt für eine Lebensform nur das was sinnvoll ist - mehr nicht. Andere Lebensbedingungen bedürfen anderer Sinnesfähigkeiten. Daher haben andere Lebensformen auch andere Sinnesfähigkeiten als wir Menschen.
Die Natur hat jedes Individuum mit einem speziellen Wahrnehmungsapparat ausgestattet der für eine bestimmte ökologische Nische konzipiert ist. Die optische Wahrnehmung des Menschen ist auf den Bereich von ca. 380 bis 780 Nanometer Wellenlänge begrenzt. Röntgen- und Wärmestrahlung, die ebenfalls zum elektromagnetischen Spektrum gehören, können wir nicht erfassen. Wohl aber können sie uns nützlich sein, wenn wir durchleuchtet werden, oder wenn uns kühl ist. Aber sie können auch Schaden anrichten, wenn wir zuviel davon abbekommen und wir an der Strahlenkrankheit erkranken, oder uns verbrennen.
Aber auch diese Bereiche des elektromagnetischen Spektrums können wir sichtbar machen. Allerdings nur auf technischem Umweg über entsprechende Geräte. Damit sind wir Menschen in der Lage - und zwar als einzige uns bekannte Spezies auf diesem Planeten, Informationen aus Bereichen außerhalb unseren Möglichkeit der Wahrnehmung nutzbar zu machen.
Damit sind wir bei einem wichtigen Punkt angelangt: Informationen können in eine andere Form übergeleitet, transformiert werden. Wie oben angedeutet ist die Lichtgeschwindigkeit die Grenze die entscheidet ob Materie vorhanden ist, oder auch nicht. Diese schmale Grenze ist die Transformationsgrenze. Hier entscheidet sich ob sich die Informationsquanten zu einem festen Körper formen, oder "nur" eine elektromagnetische Strahlung entsteht. Aber nicht nur Materie ent- und besteht aus Informationsquanten, sondern alles was das Universum enthält hat seinen Ursprung in diesen Quanten. Selbst unsere Gedanken, Gefühle, unser Wissen und alle anderen Formen der mentalen Leistungen unserer Organismusmen entspringen den Informationsquanten. Das ist auch ein Grund dafür, daß einige Menschen hellseherische Fähigkeiten haben, oder andere, die aber alle in den Bereich der esoterik abgeschoben werden.

Was sich hier so trivial liest hat weitreichende Folgen für unsere Überlegungen zum Aufbau des Universums. Materie ist demnach die dichteste Form der Information. Sozusagen total ausgefrorene Information. Hier bewegt sich das Informationsquant nur noch in unvorstellbaren kleinen Bereichen. In Bereichen, die kleiner als jedes unserer Atome sind und kleiner als jedes Quark, oder den anderen "Teilchen" im Quantenteilchenzoo.
Damit gelangen wir in einen Bereich der auch jenseits jeglicher Physik liegt - zumindest bisher. Aber vor etwas über 100 Jahren wußte auch noch niemand etwas über Röntgenstrahlung. Die Wahrscheinlichkeit ist also gegeben daß wir eines Tages in der Lage sein werden Informationsquanten zu nutzen und unsere Technologie darauf aufbauen können. Alle anderen Erscheinungsformen der Informationsquanten gehen über flüssige, gasförmige Materie in den Bereich der reinen Information über. Gedanken, eine Idee von Ihnen zum Beispiel, sind Informationen. Unser Bewußtsein, das Wissen um seiner selbst, ist ebenfalls eine Information. Das könnte man jetzt sehr intensiv ausarbeiten, aber ich denke Sie wissen bereits worauf ich hinaus möchte. Dazu an anderer Stelle mehr.

Fest steht für mich, daß es zumindest ein "Teilchen" gibt das die Lichtgeschwindigkeiten in beiden Richtungen
durchbrechen kann. Das Informationsquant kann also sich unterhalb, wie auch oberhalb dieser Grenze bewegen und ist der Grundbaustein unseres Universums.

Einen Hinweis auf diese Möglichkeit der technischen Nutzung findet sich in den Versuchen von Prof. Dr. Nimtz. Dieser Mann hatte d
ie die Synphonie Nr. 40 (g-moll) von Wolfgang Amadeus Mozart (KV 550) mit 4,7-facher Lichtgeschwindigkeit über eine Tunnelstrecke von 114 mm übertragen. Doch statt der erwarteten Lorbeeren gab es eine große Schelte für ihn von Seiten anderer Wissenschaftler. Als dann noch das Chiao-Experiment von A. M. Steinberg, P. G. Kwiat and R. Y. Chiao wenig später folgte, das scheinbar die Ergebnisse von Nimtz bestätigten, begannen große Anstrengungen die Ergebnisse in Frage zu stellen. Die anerkannte Wissenschaft ist sich einig daß beim Nimtz-, sowie beim Chiao-Experiment, zwar Überlichtgeschwindigkeit gemessen, aber keine Informationen übertragen worden.
Für den Leser sei gesagt: Ich halte die Symphonie von Mozart durchaus für eine Information!
Ergo wurde auch eine Information mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen, wenn auch etwas verzerrt und sehr stark abgeschwächt.

Die Abschwächung des empfangenen Signals könnte durch die Streuung der Informationsquanten erklärt werden. Zwar werden diese bei einem Informationswechsel emittiert, doch die Richtung ist ungewiß. Ähnlich wie das Licht einer Glühbirne, das sich ja nach allen Seiten ausbreitet, könnten die abgestrahlten (emittierten) Informationsquanten eine kugelförmige Ausbreitung haben. Damit wäre bei einem Empfänger auch nur ein geringer Signaleingang zu messen. Und zwar viel geringer!

Abschließend möchte ich nur sagen, daß das Nimtz-Experiment durchaus mit den Informationsquanten erklärbar ist. Sie bieten hierfür eine mathematische Grundlage, ohne sich auf gewagte - und auch noch nicht bewiesene - Theorien der Informationsübertragung zu stützen.

© 2007 by Dirk Kalinka. All rights reserved
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