Die
Lichtgeschwindigkeit wird mit einen fixen Wert
von 299.792.458 m/s angegeben. Dabei wissen die
wenigsten Menschen, daß dies nur ein
festgelegter Wert ist und kein gemessener! Er
wurde einfach festgesetzt, um eine einheitliche
Lichtgeschwindigkeit zu haben, mit der man
weitere Maßeinheiten festlegen konnte. So wurde
das Meter zu der Strecke definiert die das Licht
in 1/299.792.458 Sekunden zurücklegt.
Gleichzeitig wurde
die Lichtgeschwindigkeit auf 299.792.458 Meter
pro Sekunde festgelegt.
Dabei sollte einem
kritischen Beobachter etwas auffallen.
Wenn ich zwei
Maßeinheiten (die obendrein weltweit im
SI-System gebraucht werden) in der Form
miteinander verbinde daß ich keine Veränderung
der einen oder anderen mehr feststellen kann, so
ist die Deffinition hinfällig, weil sie ein sich
selbst bereinigendes System
darstellen. Damit kann man keine erfolgreiche
Forschung betreiben, geschweige denn neue
Erkenntnisse erzielen.
Nun weiß man aber
aus diversen Messungen recht genau, daß die
Lichtgeschwindigkeit Schwankungen unterworfen zu
sein scheint. Dabei variiert die Geschwindigkeit
im Mittel um 20 bis 30 km/s. Und ein zweiter
Punkt: Die Lichtgeschwindigkeit wurde noch nie
unter Vakuum gemessen. Zwar wurden schon Versuche
im Hochvakuum unternommen, aber noch nie unter
einem reinen, totalem Vakuum. Dafür fehlen uns
schlichtweg die technischen Möglichkeiten. Es
ist daher schon irrsinnig die
Vakuumlichtgeschwindigkeit auf den im SI-System
festgeschriebenen Wert festzulegen. Dann wären
da noch die gemessenen Schwankungen der
Geschwindigkeiten. Seit ca. 1850 kann man recht
genau die Geschwindigkeit messen, ohne dabei
grobe Meßfehler oder Irrtümer zu begehen. Die
Technik ist also seit rund 150 Jahren ausgereift
genug.
Trotzdem werden
diese Schwankungen (selbst wenn man die von den
Forschern angegebenen prozentualen Fehler
einrechnet) nicht beachtet. Jedenfalls nicht in
dem ihnen gebührenden Maße. Denn die
Fehlerangaben sind kleiner als die Differenzen
die sich aus den verschiedenen Messungen ergeben.
Eine Graphik kann hier eine Übersicht geben.
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Diese
Graphik weist alle relevanten Daten seit
beginn der Lichtgeschwindigkeitsmessung
auf. Auf den ersten Blick ergeben sich
auch keine Unstimmigkeiten zu den Angaben
der anerkannten Wissenschaft. Es scheint
so als würde die Lichtgeschwindigkeit
stetig genauer gemessen worden zu sein
und letztendlich im heute festgelegten
Wert zu kulminieren.
Aber stimmt
diese Graphik auch?
Teilweise
ja, aber nur teilweise.
Tatsache
ist, daß hier einige Daten nicht
eingezeichnet sind die aber relevant
wären, um über eine Konstanz der
Lichtgeschwindigkeit zu urteilen.
Besonders
auffällig ist hier der Zeitraum zwischen
1920 bis 1950. Diesen Zeitraum stellt die
nächste Graphik dar.
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Wie man
erkennen kann sind einige Meßergebnisse
dazugekommen. Die beiden grün markierten
Meßpunkte finden sich auch oben wieder -
mit 299.796 und 299.792 km/s.
Beachtenswert ist die Genauigkeit der
Messungen, die mit ±
4 km/s, beziehungsweise ± 3 km/s
angegeben wird. Ich nehme diese
Genauigkeit ebenfalls für die Messungen
dazwischen an.
Dann stellt sich mir aber die
Frage, warum dann eine konstante
Lichtgeschwindigkeit postuliert wird, wo
die Meßergebnisse etwas anderes ergeben?
Es kann
keine konstante Lichtgeschwindigkeit
geben, wenn die Meßergebnisse stimmen.
Und das scheinen sie allem Anschein nach
auch zu tun. Ansonsten wäre es nämlich
nicht so schwierig an sie heranzukommen. |
Man könnte fast
daraus schlußfolgern, daß diese Meßergebnisse
von der anerkannten Wissenschaft unter den
Teppich gekehrt werden sollen, um überalterte
Theorien (Relativitätstheorien) künstlich am
Leben zu erhalten.
Die Graphiken oben
zeigen aber ein anderes Bild. Aus
ihnen folgert eine in sich variable
Lichtgeschwindigkeit, die aber von der
anerkannten Wissenschaft völlig ignoriert wird!
Das die
Lichtgeschwindigkeit nicht konstant ist ergibt
sich aus einem weiteren Sachverhalt.
Licht wird in
optisch dichteren Medien (Glas, Wasser etc.) auf
einen Wert unterhalb der
vakuumlichtgeschwindigkeit abgebremst. Nehmen wir
zum Beispiel Glas, wo das Licht ca. 2/3 der
Lichtgeschwindigkeit im Vakuum erreicht. Glas hat
einen Brechungsindex von n
»
1,5. Nach der
einfachen Formel n = c0
/ c läßt sich der
Brechungsindex berechnen. Durch einfaches
Umstellen der Formel kann natürlich auch bei
bekanntem Brechungsindex die Lichtgeschwindigkeit
im entsprechenden Medium berechnen. Nach
Umstellung der Formel zu c0
= c/n erhalten wir aus dem
Beispiel vom Glas folgenden Wert.
c0
= 299.792.458 / 1,5 = 199.861.638,666 m/s
Dieses wäre die
Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht im Glas mit
einem Brechungsindex n =
1,5.
Daraus folgt ein
wichtiger Schluß der aber allgemein bekannt ist:
Die
Lichtgeschwindigkeit c ist abhängig von der
Dichtes des Mediums in dem sich das Licht
ausbreitet.
Nun beschreibt
dieser Satz aber nur feste, flüssige und
gasförmige Medien. Wie sieht es jedoch mit
unserem Universum aus? Auch hier haben wir ein
Medium.
"Da das
Universum definitiv nicht die Kriterien für ein
totales Vakuum erfüllt, hängt auch hier die
Lichtgeschwindigkeit von der jeweiligen Dichte
innerhalb eines bestimmtes Raumgebietes ab!"
Das bedeutet für
die Physik nichts anderes, als daß es keine
konstante Lichtgeschwindigkeit gibt - gar geben
kann!
Nun betrifft diese
Aussage nur den mit Restatomen besiedelten Raum
zwischen den Sternen und Galaxien. Wie schnell
würde sich Licht im totalen Vakuum ausbreiten?
Hier kommt nun ein
Stoff zum Tragen, den viele Menschen (besonders
Physiker) meiden wie der Teufel das Weihwasser.
Das Hyperfluid!
Das Hyperfluid
(früher mit Äther und Ähnlichen betitelt, was
aber nichts mit dem Hyperfluid so wie ich es
meine gemein hat) begrenzt in der Tat die
Ausbreitungsgeschwindigkeit für Licht auf ein
bestimmtes Maß, aber nicht auf die bisher durch
Physiker festgelegte Lichtgeschwindigkeit! Denn
auch im Hyperfluid zeigt das Licht eine variable
Geschwindigkeit. Dieses habe ich aber schon im
vorangegangenen Kapitel beschrieben.
Wir fassen kurz
zusammen: Die Vakuumlichtgeschwindigkeit wurde
per Dekret auf ein bestimmtes Maß (299.792.458
m/s) festgelegt! Diese Festlegung ist nicht
korrekt, da noch nie in einem totalen Vakuum die
Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht gemessen
wurde.
Ferner wurde mit der
nicht korrekten, aber festgelegten,
Lichtgeschwindigkeit das Meter definiert. Damit
ergibt sich absolut keine Möglichkeit mehr einen
Fehler zu bemerken. Sollte das Meter, in der
jetzigen Definition, sich zum Beispiel als zu
lang erweisen, so würde es niemanden auffallen,
weil die Lichtgeschwindigkeit und das Meter
untrennbar über eine gegenseitige Definition
verbunden wurden.
Für die
Lichtgeschwindigkeit können wir daher nur einen
Mittelwert angeben, der sich aus der mittleren
Dichte des Hyperfluids im Hochvakuum (mit
Restatomen von möglichst wenigen Gasen) ergibt.
Eine geeignete Methode um die mittlere
Lichtgeschwindigkeit im Ansatz zu ermitteln
wären tägliche Messreihen in einem
hochevakuiertem Messinstrument.
Diese Messreihen
müßten über einen Zeitraum von mindestens
einem Jahr laufen, um einen akzeptablen Wert zu
erhalten.
Alternativ würde es
schon ausreichen, wenn in einem nichtevakuierten
Instrument über die Zeit von einem Jahr
durchzuführen. Dabei würde es sich aber nur um
die Feststellung einer Schwankung der
Lichtgeschwindigkeit handeln. Diese Schwankung
würde sich auch auf das Medium (Luft oder ein
spezifisches Gas) übertragen. Mit diesem Versuch
ließe sich also die Konstanz der
Lichtgeschwindigkeit as absurdum führen.
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